Ein verschlüsselter Brief

Seit Tagen hast Du mich nicht mehr ge-

sehen und deinen Besuch immer aufge-

schoben. Du ahnst ja nicht, wie meine feige

Eifersucht mich quaelt und mich jeder Nerv

juckt, wenn ich an deinen grossen und langen

Brief an die Freundin mit dem blonden Ross-

Schwanz denke. Am liebsten liesse ich mich tot-

fahren. Aber ich kann meine Haare auch so wie sie

buersten, wenn du magst! Weisst Du noch

wie wir letzte Woche zusammen waren und

wie wir im Walde sassen und Du meine scharfe Fo-

tographie betrachtet und die dann an dein Her-

ze genommen und liebkost hast? Wie Du meine Beine

bewundert und wie du liebevoll meine Arme

auseinanderlegtest um mich mit aller Kraft zu

umarmen? Niemand beobachtete uns ausser den

Voegeln! Als dann nach heisser Glut der Samen

unserer Liebe aufging und der Treueschwur

aus Dir herausbrach und eindrang in meine

Ohren, da war es klar wie ich mich ent-

scheide. Das war der schoenste Tag meines Lebens.”

Die Aufklärung kommt noch nach.

5 Responses to “Ein verschlüsselter Brief”

  1. Pfefferle Says:

    Einfach jeden 2. Satz lesen ;)

  2. gommel Says:

    helles köpfchen aber genauer sollte das jede zweite zeile heißen.

    o.k. einen minuspunkt fürs klugscheissen

  3. Stöcki Says:

    sorry, aber das Ding ist uralt!

  4. Tigger Says:

    Ja klar ist es alt, aber ich mußte mal von den Frauenfeindlichen Geschichten runter und was besseres ist mir auf die schnelle nicht eingefallen.

    Sorry

  5. Zonk Says:

    Man ist das lang….
    Ich mein die Geschichte…