Archive for April, 2003

Autokino

Tuesday, April 22nd, 2003

Wir waren am Sonntag abend im Autokino in Ramstein und es ist nur empfehlenswert.
Vorteile gegenüber normalem Kino: Man kann so viel Essen und Trinken mitnehmen wie Platz im Auto ist, man kann den Ton so laut stellen wie man ihn möchte, man kann so laut reden wie man will und auch fast ungestört knutschen…
Nachteile: Man sollte bloß nicht zu viert in einem Auto sitzen, da man auf der Rückbank sehr wenig mitbekommt (scheiß Sicht) zu zweit ist perfekt. Es ist etwas weit nach Rammstein.

Und der Film “Wie werde ich ihn los - in 10 Tagen?” ist auch nicht schlecht.

der Physio informiert

Friday, April 18th, 2003

Habe gerade im Internet einen sehr interesanten Bericht Gefunden:

SMS-Tippen kann die Hnde schdigen, warnen britische Chiropraktiker. Es wrden demnach so viele Textbotschaften geschrieben, dass Hand- und Finger-Verletzungen riskiert werden. In Grobritannien werdentglich 45 Mio. SMS geschrieben. Die Schweiz kommt auf tglich zehn Mio. versendete SMS, sterreich auf acht Mio. SMS tglich. Deutschland liegt bei rund 80 Mio. SMS.

“Durch das Drcken der kleinen Tasten ber eine lange Zeit nimmt die Gefahr von Zerrungen und Verletzungen im Lauf der Zeit zu”, wird Matthew Bennett von der britischen Chiropraktiker-Vereinigung in der britischen Sun zitiert. Als Begrndung nennt sein Kollege Tim Hutchful u.a. die Entwicklung in der Handy-Technologie. Handys werden zunehmend kleiner und die Tasten rcken enger zusammen. Kleine Bewegungen stellen einen greren Reiz dar als grere Bewegungen, zusammen mit den kleinen Tasten steigt das Verletzungsrisiko, da kleinere Tasten schwerer zu aktivieren sind, so Hutchful.

Britische Mobilfunkanbieter wie Virgin Mobile haben auf das Verletzungsisiko fr Viel-Tipper bereits reagiert. Virgin Mobile hat eine bungsreihe online gestellt, die die Blutzirkulation in den Hnden verbessert. Mit diesen Manahmen soll prventiv gegen Verletzungen durch eifriges SMS-Schreiben vorgegangen werden. Die bungen sollen auch fr jene, die viel Zeit mit Computer-Spielekonsolen verbringen,untersttzen

So bin ich, denk nur an euer Wohl. Also inger weg vom SMSen nicht das ich euch des wegen behandeln mu!!! Sonst mu ich mich auf den Boden legen und mich Totlachen.
Ciao

DANKESCHÖN

Monday, April 14th, 2003

Hallo zusammen,
danke nochmals das Ihr alle in die Rose gekommen seit. Hat mich tierisch gefreut.
Habs mir doch fast gedacht das ich Euch am Herzen liege *grins*

ABER: Mein ganz besonderer Dank für den Samstag geht auf meine Eltern, Gunnar, Tobse, Kai und Pfefferle.
Vielen Dank für die Mithilfe beim Umzug. Ohne Euch hätt ich das sonst nie geschafft.
@Kai: Das Bett steht und lebt noch *ggg*
@Pfefferle: Ich raffs immernoch nicht mit dem DVD brennen *lach*
@Tobse: Du hast lange genug Pause gemacht *smile*
@Gunnar: Die Lampen machen schööööön hell *hihi*

Hab auch schon die neue MK100 ausgetestet. Das Dingens macht sogar auch Frikadellen warm *lol*
Nu denn meinereiner wird wieder im Berufsleben verlangt…
Bis danni
tschüss
Thilo

Fußballsprüche

Friday, April 11th, 2003

Zitate von Trainern, Fußballern und Kommentatoren

Mario Basler:
Das habe ich ihm dann auch verbal gesagt.

Richard Golz:
Ich habe nie an unserer Chancenlosigkeit gezweifelt.

Olaf Thon:
Wir lassen uns nicht nervös machen, und das geben wir auch nicht zu!

Thomas Doll:
Ich brauche keinen Butler. Ich habe eine junge Frau! (Diese ist mittlerweile übrigens mit Olaf Bodden verheiratet.)

Steffen Freund:
Es war ein wunderschöner Augenblick, als der Bundestrainer sagte: “Komm Stefan, zieh deine Sachen aus, jetzt geht’s los.”

Lothar Matthäus:
Ich hab gleich gemerkt, das ist ein Druckschmerz, wenn man drauf drückt.

Fritz Walter jun.:
Die Sanitäter haben mir sofort eine Invasion gelegt.

Toni Polster (über sein verbessertes Verhältnis zu Trainer Peter Neururer):
Wir lassen uns beide von unseren Frauen scheiden und ziehen zusammen.

Klaus Fischer (auf die Frage nach seinem Lieblingsbuch):
Ich lese keine Bücher.

Toni Polster (über eine vergebene Torchance):
Ich kann nicht mehr als schießen. Außerdem standen da 40 Leute auf der Linie.

Richard Golz (auf die Frage, was beim sogenannten Studentenklub SC Freiburg anders sei):
Vor lauter Philosophieren über Schopenhauer kommen wir gar nicht mehr zum Trainieren.

Horst Hrubesch (schildert die Entstehung eines seiner Tore):
Manni Bananenflanke, ich Kopf, Tor!

Jens Jeremies:
Das ist Schnee von morgen.

John Toshack (als Trainer von Real Madrid):
Am Montag nehme ich mir vor, zur nächsten Partie zehn Spieler auszuwechseln. Am Dienstag sind es sieben oder acht, am Donnerstag noch vier Spieler. Wenn es dann Samstag wird, stelle ich fest, dass ich doch wieder dieselben elf Scheißkerle einsetzen muss wie in der Vorwoche.

Erich Ribbeck:
Konzepte sind Kokolores.

Werner Lorant (über sein Buch “Eine beinharte Story”):
Vieles, was darin geschrieben wurde, ist auch wahr.

Harald Schmidt:
Jürgen Klinsmann ist inzwischen 694 Minuten ohne Tor. Das hat vor ihm, glaube ich, nur Sepp Maier geschafft.

Matthias Sammer (über seinen Spitznamen “Motzki”):
Wenn ich am Ende vorn stehe, können mich die Leute auch Arschloch nennen. Das ist mir egal.

Toni Polster:
Für mich gibt es nur “entweder-oder”. Also entweder voll oder ganz!

Ingo Anderbrügge:
Das Tor gehört zu 70 % mir und zu 40 % dem Wilmots.

Thomas Häßler:
In der Schule gab’s für mich Höhen und Tiefen. Die Höhen waren der Fußball.

Rudi Völler:
Zu 50 Prozent stehen wir im Viertelfinale, aber die halbe Miete ist das noch lange nicht!

Mehmet Scholl (nach einem der Derby der Bayern gegen die Löwen):
Die Brisanz dieses Spieles hat man daran erkannt, dass sich Franz Beckenbauer über unsere Tore gefreut hat.

Roy Pr�ger:
Jetzt kommt es darauf an, dass wir die entscheidenden Punkte gegen den Nicht-Abstieg sammeln!

Andi M�ller:
Der Basler, der ist eh doof.

Steffen Baumgart:
Wir haben gen�gend Potenz f�r die Bundesliga.

Michael Lusch:
Ich kann mich an kein Spiel erinnern, beim dem so viele Spieler mit der Barriere vom Platz getragen wurden.

J�rgen Wegmann:
Zuerst hatten wir kein Gl�ck, und dann kam auch noch Pech dazu.

Anthony Yeboah (auf die Feststellung des “Kicker”, er wohne “wie ein deutscher Musterb�rger”):
Soll ich etwa ein Lagerfeuer im Wohnzimmer machen?

Anthony Baffoe (nach gelber Karte zum Schiri):
Mann, wir Schwatten m�ssen doch zusammenhalten!

George Best:
Ich habe viel von meinem Geld f�r Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben. Den Rest habe ich einfach verprasst.

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Dann zahl’ ich ihm seine Jacketkronen.

Paul Steiner (auf die Frage, ob die Nationalmannschaft f�r ihn ein Thema sei):
Nein, die spielen immer mittwochs, da habe ich keine Zeit.

Andreas Brehme (im Sportstudio auf die Frage, mit welchem Fu� er schie�t):
Also bei mir geht das mit dem linken Fu� genauer und mit dem rechten fester! Auf die Torwand schie�e ich mit dem rechten.

Andreas M�ller:
Mein Problem ist, dass ich immer sehr selbstkritisch bin, auch mir selbst gegen�ber.

Fritz Walter jun.:
Der J�rgen Klinsmann und ich, wir sind ein gutes Trio. (etwas sp�ter dann) Ich meinte: ein Quartett.

J�rgen Wegmann:
Das muss man verstehen, dass er Schwierigkeiten hat, sich einzugew�hnen. Er ist die deutsche Sprache noch nicht m�chtig.

Andreas M�ller:
Mailand oder Madrid - Hauptsache Italien!

Paul Breitner
Da kam dann das Elfmeterschie�en. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz fl�ssig.

Junior Baiano:
Bremen war ein Alptraum. Es muss die k�lteste Stadt auf dieser Erde sein. Ich habe immer gefroren, ich habe niemanden verstanden, und mir ging es schlecht.

Roland Wohlfahrt:
Zwei Chancen, ein Tor - das nenne ich hundertprozentige Chancenauswertung.

Sean Dundee:
Ich bleibe auf jeden Fall wahrscheinlich beim KSC.

Anthony Baffoe (zu einem wei�en Gegenspieler):
Du kannst auf meiner Plantage arbeiten.

Wolfram Wuttke:
Immer, wenn ich breit bin, werde ich spitz.

Mario Basler:
Eigentlich bin ich ein Supertyp. Aber ich kann wohl auch ein richtiger Arsch sein!

Uwe Fuchs (im Sportstudio auf die Frage, ob die (deutsche) Nationalmannschaft f�r ihn noch ein Thema sei):
Im Moment nicht, Yeboah und Chapuisat sind besser drauf.

Paul Gascoigne:
Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun.

Andreas Brehme:
Haste Schei�e am Fu�, haste Schei�e am Fu�!

Dieter Eilts:
Das interessiert mich wie eine geplatzte Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer.

Lothar Emmerich:
Gib mich die Kirsche!

Herbert Finken (der Berliner Tasmane begr��t seinen Gegenspieler):
Mein Name ist Finken, und du wirst gleich hinken.

Thomas H��ler:
Ich bin k�rperlich und physisch topfit.

Toni Polster:
Man hetzt die Leute auf mit Tatsachen, die nicht der Wahrheit entsprechen.

Marco Rehmer:
Wir sind hierher gefahren und haben gesagt: Okay, wenn wir verlieren, fahren wir wieder nach Hause.

Horst Heldt (auf die “Kicker”-Frage, woran er glaube):
An die f�nf lebenswichtigen Bausteine in Nutella.

Ulf Kirsten:
Wenn bei einem Ausw�rtsspiel keiner ruft: “Kirsten, du Arschloch”, dann wei� ich genau, dass ich schlecht bin.

J�rgen Klinsmann:
Das sind Gef�hle, wo man schwer beschreiben kann.

Fabrizio Hayer:
Ich wei� auch nicht, wo bei uns der Wurm h�ngt.

Lothar Matth�us (zur Basketballnationalmannschaft der Damen):
Ey, M�dels, unser Schwarzer hat den L�ngsten!

Ludwig K�gl:
Entweder ich gehe links vorbei, oder ich gehe rechts vorbei.

J�rgen Kurbjuhn:
Wenn ich nicht will, lauf ich im Spiel nicht mehr als einen Kilometer; und da ist der Weg von und zu der Kabine schon drin.

Lothar Matth�us:
Wir d�rfen jetzt nur nicht den Sand in den Kopf stecken!

Diego Maradona (auf die Frage, ob er das entscheidende Tor im WM-Viertelfinale gegen England bei der WM ‘86 mit der Hand erzielt habe):
Es war die Hand Gottes.

Andreas M�ller:
Ich hatte vom Feeling her ein gutes Gef�hl.

Norbert Nachtweih (�ber Dieter H�ne�):
Der springt so hoch; wenn der wieder runter kommt, liegt auf seiner Glatze Schnee.

Bruno Labbadia:
Das wird alles von den Medien hochsterilisiert.

Pierre Littbarski:
In der ersten Halbzeit haben wir ganz gut gespielt, in der zweiten fehlte uns die Kontinu…, �h Kontuni…, ach schei� Fremdw�rter: Wir waren nicht best�ndig genug!

Diego Maradona (�ber Norwegen und Schottland):
Die haben viereckige F��e. Das sind Robocops.

Gary Lineker:
Fu�ball ist ein Spiel von 22 Leuten, die rumlaufen, den Ball spielen, und einem Schiedsrichter, der eine Reihe dummer Fehler macht, und am Ende gewinnt immer Deutschland.

Willi “Ente” Lippens (Schiri zeigt gelb und sagt: “Ich verwarne Ihnen!”):
Ente: “Ich danke Sie!” (Schiri zeigt rot)

Lothar Matth�us:
Ein Lothar Matth�us l�sst sich nicht von seinem K�rper besiegen, ein Lothar Matth�us entscheidet selbst �ber sein Schicksal.

Mehmet Scholl:
Die sch�nsten Tore sind diejenigen, bei denen der Ball sch�n flach oben rein geht.

Erwin Kostedde:
Ich m�chte nie mehr arbeiten, sondern nur noch am Tresen stehen und saufen.

Olaf Thon:
Wir spielen hinten Mann gegen Mann, und ich spiel gegen den Mann.

Rudi V�ller:
Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist.

Lothar Matth�us:
Das Chancenplus war ausgeglichen.

Andreas Brehme:
Bedanken m�chten wir uns auch bei den Fans, auf denen wir uns immer verlassen konnten.

Peter Pacult:
Ja, der FC Tirol hat eine Obduktion auf mich.

Marco Reich:
Fr�her war ich ein gro�er Fan von M�nchengladbach. Doch da hatte ich noch keine Ahnung vom Fu�ball.

Matthias Sammer:
Das n�chste Spiel ist immer das n�chste.

Mehmet Scholl:
Ich hatte noch nie Streit mit meiner Frau. Bis auf das eine Mal, als sie mit auf’s Hochzeitsfoto wollte.

Mehmet Scholl (auf die Frage nach seinem Lebensmotto):
H�ngt die Gr�nen, solange es noch B�ume gibt!

Toni Schumacher (in bezug auf das Foul an Battiston):
Seither bem�he ich mich, bei jeder leichten Ber�hrung, bei jedem Zusammensto�, bei jedem Foul im Gegner zuerst den Menschen zu sehen.

Lothar Matth�us:
Manchmal spreche ich zuviel.

Andreas M�ller:
Ich habe mit Erich Ribbeck telefoniert, und er hat zu mir gesagt, ich stehe f�r die Maltareise nicht zur Verf�gung.

Hans Krankl:
Wir m�ssen gewinnen, alles andere ist prim�r.

Mehmet Scholl (als werdender Vater):
Es ist mir v�llig egal, was es wird. Hauptsache, er ist gesund.

Thomas Strunz:
Es ist ein Sehnenabriss am Schambeinknochen. H�rt sich lustig an - ist aber trotzdem beim Fu�ball passiert.

Olaf Thon:
In erster Linie stehe ich voll hinter dem Trainer, in zweiter Linie hat er recht.

J�rgen Wegmann:
Ich bin giftiger als die giftigste Kobra.

Horst Szymaniak:
Ein Drittel? Nee, ich will mindestens ein Viertel.

Klaus T�uber:
Heute knall ich mir die Birne voll, bis mir das Bier zu den Ohren rausl�uft!

Wolfram Wuttke (zu einem Linienrichter):
Jetzt schei� dir mal nicht vor dir selber in die Hose, Mann!

Anthony Yeboah (er hatte gegen Michael Schulz nachgetreten):
Ich wollte den Ball treffen, aber der Ball war nicht da.

Klaus Thomforde:
In der ersten Liga die B�lle zu halten find ich total geil. Da geht mir voll einer ab!

Olaf Thon:
Ich habe ihn nur ganz leicht retuschiert.

Lothar Matth�us:
Wir sind eine gut intrigierte Truppe.

Mario Basler (�ber den frischgeschorenen Glatzkopf Christian Ziege):
Jetzt sieht er aus wie ein frisch lackierter Totalschaden!

J�rgen Wegmann (auf die Frage, ob er zum FC Basel wechselt):
Ich habe immer gesagt, dass ich niemals nach �sterreich wechseln w�rde.

Lothar Matth�us:
Es ist wichtig, dass man neunzig Minuten mit voller Konzentration an das n�chste Spiel denkt.

Thomas H��ler:
Wir wollten in Bremen kein Gegentor kassieren. Das hat auch bis zum Gegentor ganz gut geklappt.

Berti Vogts:
Wenn ich �ber’s Wasser laufe, dann sagen meine Kritiker, nicht mal schwimmen kann er.

Karl-Heinz K�rbel (nach der Vorrunde in der Abstiegssaison von Eintracht Frankfurt):
Mit dieser phantastisch k�mpfenden Mannschaft ist die Meisterschaft bald drin!

Berti Vogts (vor dem WM-Spiel gegen Kroatien):
Die Kroaten sollen ja auf alles treten, was sich bewegt - da hat unser Mittelfeld ja nichts zu bef�rchten.

Franz Beckenbauer:
Berkant �ktan ist erst siebzehn. Wenn er Gl�ck hat, wird er n�chsten Monat achtzehn.

Bert Papon (der Trainer von Dumfernline auf einer Pressekonferenz nach einer 0:7-Niederlage):
Irgendwelche Fragen, bevor ich gehe und mich aufh�nge?

Dragoslav Stepanovic (auf die Frage eines Reporters, was die kommende Woche bringe):
Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag…

Otto Rehhagel:
Mit 50 bist du als Fu�balltrainer reif f�r die Klapsm�hle. Wenn du genug Geld verdient hast, kannst du wenigstens erster Klasse liegen.

Helmut Schulte:
Das gr��te Problem beim Fu�ball sind die Spieler. Wenn wir die abschaffen k�nnten, w�re alles gut.

Uli Stielike:
Mal ist die Suppe dick, mal ist sie d�nn… nur wenn nichts Fl�ssiges drin ist, gibt es einen �tzenden Geruch.

Franz Beckenbauer (nach einer Bayern-Niederlage):
Ich bin immer noch am �berlegen, welche Sportart meine Mannschaft an diesem Abend ausge�bt hat. Fu�ball war’s mit Sicherheit nicht.

Ron Atkinson:
Ich wage mal eine Prognose: Es k�nnte so oder so ausgehen.

Franz Beckenbauer (�ber das WM-Finale 1990):
Damals hat die halbe Nation hinter dem Fernseher gestanden.

Berti Vogts:
Sex vor einem Spiel? Das k�nnen meine Jungs halten, wie sie wollen. Nur in der Halbzeit, da geht nichts.

Peter Neururer:
Wir waren alle vorher �berzeugt davon, dass wir das Spiel gewinnen. So war auch das Auftreten meiner Mannschaft, zumindest in den ersten zweieinhalb Minuten.

Frank Pagelsdorf:
Wir werden nur noch Einzelgespr�che f�hren, damit sich keiner verletzt.

Berti Vogts:
Wir haben ein Abstimmungsproblem - das m�ssen wir automatisieren.

Franz Beckenbauer (nach dem WM-Titel 1990):
Deutschland wird auf Jahre hin unbesiegbar sein.

Max Merkel:
In D�nemark habe ich nur Eier und Butter geholt, aber keine Fu�baller.

Karl-Heinz K�rbel:
Die Eintracht ist vom Pech beg�nstigt.

Manfred Krafft:
Meine Mannschaft ist 15- oder 16-mal ins Abseits gerannt. Das haben wir auch die ganze Woche ge�bt.

Berti Vogts:
Hass geh�rt nicht ins Stadion. Solche Gef�hle soll man gemeinsam mit seiner Frau daheim im Wohnzimmer ausleben.

Christoph Daum:
Wer in Bochum von Strafraum zu Strafraum geht und sich dabei nicht den Kn�chel bricht, dem gebe ich einen aus.

Willi Entenmann:
Unser Schiff hat Schlagseite. Es l�sst sich nur wieder aufrichten, wenn wir alle auf dieselbe Seite gehen.

Volker Finke:
Ich habe zwei verschiedene Halbzeiten gesehen.

Friedhelm Funkel:
Die Situation ist bedrohlich, aber nicht bedenklich.

Hermann Gerland:
Heute hatten wir Schei�e anne F��e!

Max Merkel:
Der Dettmar Cramer hat doch nur den Schwarzen im Senegal beigebracht, wie man Kakteen umdribbelt.

Terri Venables:
Ich denke, wenn die Geschichte sich wiederholt, k�nnen wir nochmal das gleiche erwarten.

Jupp Heynckes:
Mark Hughes ist ein typich briticher Cht�rmer. Weder Fich noch Fleich.

Willi Lemke:
Das beste Trainingslager ist eine Frau, die eigene nat�rlich.

Ewald Lienen:
Ich habe ihn ausgewechselt, weil ich einen anderen Spieler einwechseln wollte. Da musste ich einen auswechseln.

Gyula Lorant:
Wenn ich ihm sein linkes Bein wegnehme, f�llt er einfach um, weil kein rechtes Bein da ist.

Felix Magath (�ber Rodolfo Esteban Cardoso):
H�tte er die Mentalit�t eines Schleswig-Holsteiners, k�nnte er ein noch gr��erer Fu�baller werden, als er schon ist.

Max Merkel:
Spieler vertragen kein Lob. Sie m�ssen t�glich die Peitsche im Nacken f�hlen.

Giovanni Trappatoni:
Fu�ball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.

Max Merkel (�ber Friedl Koncilia):
Der sollte von der Innsbrucker Universit�t ausgestellt werden. Einen Menschen mit so wenig Hirn gibt’s ja net.

Rainer Bonhof (auf die Frage, wie er die verletzten Spieler zu ersetzen gedenke):
Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger in der Abwehr, Bruce Willis im Mittelfeld und Jean Claude van Damme im Sturm.

Max Merkel (�ber deutsche Funktion�re):
Die wissen nicht einmal, dass im Ball Luft ist. Die glauben doch, der springt, weil ein Frosch drin ist.

Franz Beckenbauer:
Die Schweden sind keine Holl�nder - das hat man ganz genau gesehen.

Berti Vogts (nach der WM ‘98 im Sportstudio):
Im Halbfinale haben wir die ersten 40 Minuten hervorragenden Fu�ball gespielt.

Rolf R��mann:
Wenn wir hier nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt.

Leo Beenhakker (auf die Frage, wie dem deutschen Fu�ball zu helfen sei):
Haben Sie eine Stunde Zeit?

Friedel Rausch:
Wenn ich den Martin Schneider weiter aufstelle, glauben die Leute am Ende wirklich noch, ich sei schwul.

Karl-Heinz K�rbel (als Trainer von Eintracht Frankfurt):
Den gr��ten Fehler, den wir jetzt machen k�nnten, w�re, die Schuld beim Trainer zu suchen.

Fritz Langner:
Ihr F�nf spielt jetzt vier gegen drei.

Otto Rehhagel:
Franz ist wie Marlene Dietrich. Ein alternder Star, den man nach wie vor bewundern muss.

Aleksander Ristic:
Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr m�glich.

Bryan Robson:
W�rden wir jede Woche so spielen, w�ren unsere Leistungen nicht so schwankend.

Berti Vogts:
Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

Giovanni Trappatoni:
Es gibt nur einen Ball. Wenn der Gegner ihn hat, muss man sich fragen: Warum!? Ja, warum? Und was muss man tun? Ihn sich wiederholen!

Berti Vogts:
Das Spielfeld war zu lang f�r Doppelp�sse.

Dino Zoff:
Es ist das Schicksal aller Trainer, fr�her oder sp�ter mit Tomaten beworfen zu werden.

Peter Neururer:
Wir fahren hin, hau’n die weg und fahren wieder zur�ck.

Otto Pfister (�ber das Alter von Anthony Yeboah):
Da hilft nur: Bein aufs�gen und Jahresringe z�hlen.

Rudi V�ller (�ber Rainer Calmund):
Ja gut, der arbeitet von morgens bis abends. Ja gut, sowas nennt man im Volksmund glaube ich Alcoholic.

Berti Vogts:
Die Breite an der Spitze ist dichter geworden.

Max Merkel:
Im Training habe ich mal die Alkoholiker meiner Mannschaft gegen die Antialkoholiker spielen lassen. Die Alkoholiker gewannen 7:1. Da war’s mir wurscht. Da hab i g’sagt: Sauft’s weiter.

Berti Vogts:
Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.

Giovanni Trappatoni:
Ich habe fertig.

G�nter Netzer (bei der WM 98 auf die Frage, was passiert, wenn S�dkorea gegen Holland gewinnt):
So etwas gibt es im Fu�ball nicht.

G�nter Jauch (beim legend�ren Spiel Real Madrid - BVB, kurz nachdem das Tor umgekippt ist):
F�r alle Zuschauer, die erst jetzt eingeschaltet haben, das erste Tor ist schon gefallen.

Thomas Hermann:
Die letzten zwei Heimspiele hat M�nchen 60 kein Tor gegen den VfL Bochum erzielt, heute schon zwei. Das ist eine Steigerung um 200 %.

Marcel Reif:
Und dieser �ffnende Pass brachte wieder 57 cm Raumgewinn!

Beni Turnher:
Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family.

Wolfram Esser:
Das Spiel ist zu weit, zu eng.

Waldemar Hartmann:
Was sie hier auf dem Rasen sehen, kostet viele viele viele Millionen Geld, wenn man diese Spieler kauft.

Johannes B. Kerner:
Dass er im Abseits stand, k�nnen Sie an den Streifen im Rasen erkennen, die nach FIFA-Regeln gem�ht wurden.

Heribert Fa�bender:
Jetzt sind auch die Fans begeistert. Sie singen “Oh, wie bist du sch�n!”

Wilfried Mohren (zu den WM-Leistungen der Kilt-Tr�ger):
Die Schotten sind meistens eher zu Hause als ihre Postkarten.

Heribert Fa�bender:
K�mann. Der hei�t schon so. Dem w�rde ich auch nicht �ber den Weg trauen!

Gerd Rubenbauer (der FIFA-Beauftragte zeigt eine Minute Nachspielzeit an):
Jetzt wechselt Jamaika den Torh�ter aus!

Karl-Heinz Rummenigge:
Das war nicht ganz unrisikovoll.

Heribert Fa�bender:
Rivaldo ist ein Super-Techniker, oh, �h, das ist ja Cafu!

Waldemar Hartmann:
Guten Abend, meine Damen und Herren, und - bonne noir.

Johannes B. Kerner (bei der WM ‘98 nach dem 2:2-Ausgleich Deutschlands gegen Jugoslawien in Lens, vor den Ausschreitungen deutscher Hooligans):
Gleich ziehen die deutschen Fans durch Frankreich.

Marcel Reif (beim L�nderspiel Deutschland-Ghana):
Die Spieler von Ghana erkennen Sie an den gelben Stutzen.

Bela Rethy:
Das da vorn, was aussieht wie eine Klob�rste, ist Valderrama.

Johannes B. Kerner (Spieler tritt anderem fast die Z�hne aus, Schiri pfeift):
Oh, ich habe da gar kein Handspiel gesehen.

Thomas Klementz:
Sutter hat in den F��en mehr Gef�hl als andere in den H�nden. Bei ihm m�chte man Ball sein.

Wolfgang Ley:
Die Choten machen die Choten dicht.

Marcel Reif:
Auch ohne Matthias Sammer hat die deutsche Mannschaft bewiesen, dass sie in der Lage ist, ihn zu ersetzen.

Gerd Rubenbauer:
Die Achillesferse von Bobic ist die rechte Schulter.

Holger Obermann:
Zwei Minuten gespielt, noch immer hohes Tempo.

Wolf-Dieter Poschmann:
Und wie sieht’s in Brasilien aus, dem Mutterland des Fu�balls?

Wolfgang Ley:
H��ler verliert das Kopfballduell. Das musste ja mal so kommen.

Gerd Rubenbauer:
Die Rudi-Rufe hat es vorher nur f�r Uwe Seeler gegeben.

Heribert Fa�bender (auf Teneriffa):
Tags�ber, wenn die Sonne scheint, ist es hier noch w�rmer!

Karl-Heinz Rummenigge:
Riedle muss man nur f�ttern. Dann kommt irgendetwas dabei raus.

Klaus Schwarze:
Saarbr�cken bezwang Freiburg mit 1:1.

Carmen Thomas:
Schalke 05.

Rolf T�pperwien (bei der R�ckkehr von Werder Bremen nach dem Europapokalsieg 1992):
Jetzt! Jetzt betritt Otto Rehhagel deutschen Boden!

Thomas Wark:
Axel Kruse, er hat in Rostock mehrere Pferdchen laufen.

Michael Wiese:
Wolfsburg hat die letzten drei Heimspiele verloren zu Hause.

Gerd Rubenbauer:
Einen so harten Ellenbogen hat der in ganz Kolumbien noch nicht erlebt. Aber genaugenommen war es das Knie.

Karl-Heinz Rummenigge:
Eine gef�hrliche Parabole aufs Tor.

Harald Schmidt:
Golden Goal ist schei�e. Man wei� nie, ob man sich noch ein Bier holen soll.

Auf Schalke (Hinweisschild im Parkstadion):
Zu die Pressetische.

Eine finnische Zeitung zitiert den walisischen Nationaltrainer:
Die Zeitung: Russische Juden sind mit die besten St�rmer der Welt.
Das Originalzitat: Rush an’ Hughes are some of the best attackers in the world.

Eugen Drewermann:
Kein Pferd w�rde auf den K�rper eines Menschen treten, der am Boden liegt. Kroatische Spieler schon.

Johannes Rau (zum Vorschlag, Fu�ballstadien nach Frauen zu benennen):
Wie soll das denn dann hei�en? Ernst-Kuzorra-seine-Frau-ihr-Stadion?

Richard Rogler:
Bei der Fu�ball-WM habe ich mir �sterreich gegen Kamerun angeschaut. Warum? Auf der einen Seite Exoten, fremde Kultur, wilde Riten - und auf der anderen Seite Kamerun!

Jean-Paul Sartre:
Bei einem Fu�ballspiel verkompliziert sich allerdings alles durch die Anwesenheit der gegnerischen Mannschaft.

Alles Gute Thilo

Friday, April 11th, 2003

Alles, alles, alles gute fr mein liebes Thilo Tier, freu mich auf heute abend in der Rose 8O .

Und auch alles Gute vom Fips, soll ich dir ausrichten.

Atombombe

Thursday, April 10th, 2003

Bauanleitung fr eine Atombombe

Besorgen Sie sich zunchst etwa 100 Pfund (50 Kilo) waffengeeignetes Plutonium von Ihrem rtlichen Lieferanten. Ein Atomkraftwerk oder eine Wiederaufbereitungsanlage empfiehlt sich hierfr nicht, da das Fehlen von greren Mengen Plutonium die Ingenieure, die dort arbeiten, recht unglcklich machen kann. Wir schlagen Ihnen vor, sich mit der rtlichen Terroristenorganisation oder vielleicht mit den jungen Unternehmern in Ihrer Nachbarschaft in Verbindung zu setzen.
Bitte denken Sie daran, dass Plutonium, insbesondere reines, angereichertes Plutonium, ein wenig gefhrlich ist. Waschen Sie nach dem Basteln Ihre Hnde mit Seife und warmem Wasser, und erlauben Sie Ihren Kindern oder Haustieren nicht, in Plutonium zu spielen oder es zu essen. briggebliebener Plutoniumstaub eignet sich hervorragend, um Insekten zu vertreiben. Sie knnen die Substanz gerne in einem Bleibehlter aufbewahren, wenn Sie auf Ihrem rtlichen Schrottplatz gerade etwas Geeignetes finden, aber eine alte Keksdose tut es eigentlich genauso gut.
Formen sie jetzt ein Metallbehltnis, in dem Sie die Bombe zu Hause aufbewahren knnen. Die meisten handelsblichen Metallfolien knnen so gebogen werden, dass man den Behlter als Briefkasten, Henkelmann oder VW-Kfer tarnen kann. Benutzen Sie keine Alufolie.
Ordnen Sie das Plutonium in zwei Halbkugeln an, die etwa 4 cm voneinander entfernt sind. Benutzen sie z.B. Pattex, um den Plutoniumstaub zusammenzukleben.
Nun besorgen Sie sich 200 Pfund (100 Kilo) Trinitrotoluol (TNT). Ein guter Plastiksprengstoff ist zwar viel besser, macht aber auch viel mehr Arbeit. Ihr hilfsbereiter Hardware-Spezialist wird Sie sicher gerne damit versorgen.
Befestigen Sie das TNT auf den Halbkugeln, die Sie in Schritt 4 geformt haben. Falls Sie keinen Plastiksprengstoff bekommen konnten, scheuen Sie sich nicht, das TNT mit Uhu, Fixogum oder irgendeinem Modellbaukleber festzumachen. Sie knnen auch gefrbten Klebstoff verwenden, aber man muss hier nicht unbedingt bertreiben.
Verstauen Sie nun das Ergebnis Ihrer Bemhungen aus Schritt 6 in dem Behlter aus Schritt 3. Benutzen Sie jetzt einen starken Klebstoff wie z.B. Acrylkleber, um die beiden Halbkugeln sicher im Briefkasten zu befestigen. Sie vermeiden so eine zufllige Detonation, die durch Vibrationen oder falsche Behandlung ausgelst werden knnte.
Um die Bombe zur Explosion zu bringen, besorgen Sie sich eine Fernsteuerung, wie man sie fr Modellflugzeuge und kleine Autos verwendet. Mit geringer Mhe kann man einen ferngesteuerten Kolben bauen, der auf eine Sprengkapsel schlgt und so eine kleine Explosion auslst. Diese Sprengkapseln finden Sie in der Elektroabteilung Ihres Supermarktes. Wir empfehlen “Platzbald”, weil dies pfandfreie Einwegkapseln sind.
Verstecken Sie jetzt die fertige Bombe vor Nachbarn und Kindern. Ihre Garage ist dafr ungeeignet, weil sie meist sehr feucht ist und die Temperatur erfahrungsgem stark schwankt. Es hat sich gezeigt, dass Atombomben unter instabilen Bedingungen spontan detonieren. Der Geschirrschrank oder der Platz unter der Kchensple ist dagegen vorzglich geeignet.
Jetzt sind Sie der stolze Besitzer einer funktionstchtigen thermonuklearen Bombe! Sie ist DER Party-Gag und dient im Notfall der nationalen Verteidigung. So funktioniert es:
Im Prinzip wird die Bombe gezndet, wenn das explodierende TNT das Plutonium zu einer kritischen Masse zusammenpresst. Die kritische Masse fhrt dann zu einer Kettenreaktion, hnlich derjenigen umfallender Dominosteine. Die Kettenreaktion lst dann prompt eine groe thermonukleare Reaktion aus. Und schon haben Sie Ihre 10-Megatonnen-Explosion!

Anmerkung des Autors:
Ich wrde dringend von so einen Bau abraten. Aufgrund der aktuellen Nachfrage sind die Preise fr waffenfhiges Plutonium so stark gestiegen, dass sie nur noch von den Mnchner Mietpreiserhhungen bertroffen werden.
Ich kann jedoch die Methode ber Uran 235 vorschlagen: Uran 235 ist zwar auch nur zu Wucherpreisen auf dem Markt erhltlich, man kann es jedoch selbst auch aus Uranerz herstellen. Hierzu braucht man lediglich ca. 60.000 Tonnen Uranerz, etwa 400 Tonnen Quecksilber und ein wenig Platz und Zeit. Ein angenehmer Nebeneffekt ist, dass Uranerz auch einen gewissen Anteil an Gold enthlt, was Ihre Mhe teilweise entlohnen kann. Sie bekommen anschlieend Uran 238 mit einen geringen Anteil an Uran 235. Nur dieser Anteil ist brauchbar. Um den Weizen vom Spreu zu trennen, mssen Sie noch alles in Fluor (rechnen sie mit ca 40 Tonnen) lsen. Da Fluor noch aggressiver als reiner Sauerstoff reagiert, sollten Sie es unbedingt fr Kinder und Haustiere unzugnglich aufbewahren. Ihre Schwiegermutter darf es dagegn in die Hnde bekommen. Der Lsung aus Fluor und Uran knnen Sie mit mehreren Ultrazentrifugationen allmhlich die leichteren Anteile (das U 235) entziehen. Dann nur noch den Fluor wieder biovertrglich freisetzen und Sie haben es! Den Rest machen Sie dann wie gewohnt.

bse, sehr bse

Wednesday, April 9th, 2003

Ein Reporter will eine Story ber menschliche Schicksale schreiben. Er
begibt sich nach Alaska in die letzten menschlichen Reservate und
befragt einen Farmer:
“Was war ihr schnstes Erlebnis?”
“Nun, das war als sich das Schaf eines Nachbarn verlaufen hatte.
Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden es.
Dann haben wir alle es gevgelt.”

Der Reporter schaut etwas indigniert und denkt sich : Das kann ich nicht
drucken. Also fragt er nochmal:
“Und was war dann ihr zweitschnstes Erlebnis hier drauen?”
“Das war, als sich die hbsche Tochter eines anderen Nachbarn verlaufen
hatte.
Wir bildeten einen Suchtrupp und fanden sie schlielich.
Dann haben wir sie alle gevgelt.”

So kommen wir nicht weiter denkt sich der Reporter und fragt also:
“Und was war dann ihr schlimmstes Erlebnis hier drauen?”
“Das war, als ich mich verlaufen hatte.”

Bilder

Tuesday, April 8th, 2003

Die Bilder von der Fete sind hochgeladen, viel Spa beim Anschaun’.

Benutzername: “awo”
Passwort: <Wo genau fand die Party statt? im awo…! Und genau das ist das Passwort>
*Alles klein schreiben*

Gru
Pfefferle

Sparen

Tuesday, April 8th, 2003

Hi Jungs und Mdels ich als V.I.P. Kunden vom Big Deal (keine Ahnung warum) bekomme am Freitag und Samstag 20 % dort und ich kann so viele Freunde mitbringen wie ich will. Also wer interesse hat kann sich ja mal melden kann aber nur Freitag da Samstag der Thilo umzieht.
Ciaoi

Tolle Party

Sunday, April 6th, 2003

Pfefferle, war gestern echt eine supertolle Party. Kannste ruhig fters machen…. :-)

Nur ist jetzt mal wieder der Sonntag total im Eimer, bin berhaupt net fit.