Archive for December, 2003

Wie klein ist doch die Welt

Friday, December 5th, 2003

Hallo zusammen,

nein, dies ist nicht der Autokaufbericht sondern ein anderer der auf wahren Begebenheiten basiert.
Er ist so unglaublich, dass ich mir bis jetzt noch Gedanken mache.

Alsooooo, ich war vorgestern am Mittwoch in Saarbrcken und habe wieder mal (seit ca. 1/2 Jahr) fr unsere Privatkundenhotline mittelefoniert. Jetzt fragen sich die meisten, dass ich das doch sowieso schon ewig und drei Tage mache. Diese mu ich enttuschen. Bin seit ewig langer Zeit fr unsere Hndlerhelpline ttig… Ach egal.
Also, ich am Mittwoch am Telefon und nehme ein nach dem anderen Kunden aus der Warteschleife.
Dann pltzlich hatte ich einen etwas aufgebrachten Mann an der Strippe mit einem fast heimatlichen Dialekt.
Whrend seiner Problemschilderung kam heraus das er Pfarrer ist und er dringend wegen der Erreichbarkeit ein neues Handy bentigt.
Er gab mir seine Handynummer, ich sofort in die Daten des Geistlichen reingeschaut und siehe da, der ist auch noch Pfarrer in nem Ort wo wir schon fters im Zeltlager waren…

JAAAAAAAAA genau er war es..
Sagt Euh noch der Namen Hans Locher etwas???
Krass oder?!?! Da kommt der doch bei mir raus.
Hab Ihn dann gleich konfrontiert ob er Ettlingen kennt. -> Da war er ein wenig verdutzt!!!
Bei der Frage ob der denn noch den Pfarrer Bier kennt war es dann ganz aus!!! *grins*
Naja, wir haben dann mal locker ne Viertelstunde hin- & hergeplnkelt bis wir wieder auffs geschftliche gekommen sind *hihi*

Also ich soll Euch allen, die Ihn noch kennen, einen ganz lieben und seeligen Gru ausrichten.

Bis denni

Thilo

Hey Admin-Pfeife

Wednesday, December 3rd, 2003

Du hast in deinem E-Mail-Ordner einen neuen Kandidaten fr dein Weblog. Schwing mal die Hufe und schalte ihn frei!

Is Wichtig!!!
Gru Tigger

frauen!

Wednesday, December 3rd, 2003

Alle Frauen sind gleich!
Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als rger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurck, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorbergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte.

Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager “wie Mann und Frau” teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

“Nchte des Grauens” ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklrte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwhnten, lebensuntchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema “Mcken”. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundstzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmcken verschont bleibe. Die strzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persnlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: “Ich bin vllig zerstochen”. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem mnnlichen “Sicherheitsbeamten”, ist klar:
“Steh auf und geh Mcken jagen”.

Ich wei nicht, warum Frauen selbst keine Mcken jagen. Warum sie im Bett liegend den Spher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und “Da!” rufen. Ich wei vor allem nicht, weshalb ich immer wieder ghnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage. Sex… am liebsten in der Lffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestrkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich “lffeln”, sich aber, wenn es um die endgltige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stoen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehrt-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurckzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig lffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt hufig schnell die nchste Gemeinheit.

Ein brutaler Sto, meist mit dem Ellbogen ausgefhrt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und hre eine schneidende Stimme: “Du schnarchst!”. So was wrde ich nie tun.

Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hin blubbert. Nie wrde ich mit dem Ellbogen stoen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frhmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergroen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe. Grauenhaft ist auch eine andere Variante der krperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt.

Gefrorene Frauenfe schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die mnnlichen Schenkel. Dort sollen sie gewrmt werden. Der Mann zuckt zurck, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind strker. Alle Frauen haben kalte Fe! Alle!

Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Krperwrme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!

Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Fe enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Lffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehrt. “Da ist doch jemand”, raunen sie, “Da hat doch was geknackt” oder “Hrst du diese komischen Gerusche?” Die Botschaft ist erneut glasklar:

Mann, pack dir einen hlzernen Kleiderbgel oder sonst eine behelfsmige Waffe, wage dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tief verwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umher stolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natrlich tiefschlafenden) Partnerin zurckzukehren.

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der rger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Hhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlgt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frhen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit Hhnern auf. Kein Problem fr den Alleinschlfer.

Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, ghnt, ruspert, aufdringlichen Krperkontakt sucht und am Ende gar flssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafr Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.

Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frhen Morgens wurde ich durch die Frage: “Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rde an: “Halt die Klappe und mach Frhstck!” Kurz danach fiel die Wohnungstr krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frhstck selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es! Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Gerusche hrt, schaut sie selber nach dem Rechten. Mcken bringt sie mit geschickten Schlgen eigenhndig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Fe. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?

das Huhn!

Wednesday, December 3rd, 2003

In gypten fiel eine Huhn in einen groen Brunnen. Ein 18-jhriger Farmer versuchte, das Huhn zu retten, geriet dabei jedoch in einen Strudel und ertrank. Seine Schwester und zwei Brder - alle konnten nicht gut schwimmen - versuchten zu helfen, wurden aber auch vom Sog erfasst. Die Leichen wurden kurze Zeit spter in einem anderen Brunnen ber 200 km entfernt gefunden. Auch das Huhn wurde dort aus dem Wasser geholt - es lebte noch.

endlich, der arme!

Wednesday, December 3rd, 2003

Jacques LeFevrier aus Frankreich wollte bei seinem beabsichtigten Selbstmord nichts dem Zufall berlassen. Er stellte sich auf ein hohes Kliff und hngte sich ein Seil um den Hals, was er an einem nahestehenden Felsen festband. Zustzlich trank er Gift und zndete seine Kleidung an. Auerdem versuchte er, sich mit einer Pistole zu erschieen.
Er sprang also vom Kliff, schoss allerdings daneben und traf das Seil. Dadurch fiel er unten in die Fluten, die sogleich die Flammen lschten, da er Wasser schluckte, musste er sich bergeben und entledigte sich dabei gleich seines Giftes. Ein freundlicher Fischer zog ihn aus dem Wasser und brachte ihn in ein Krankenhaus. Dort starb er schlielich an Unterkhlung. (engl. fr Hypothermia?)

ET-Termine

Tuesday, December 2nd, 2003

So…also ich wollte das schon so lange tun und nie habe ich es geschafft..aber jetzt kann ich mich nochmal bei Martina, Klemens und allen anderen fr das schne Wochenende in Obersteinbach bedanken…Vielen DANK!!

Nee ich denke das muss man auch mal sagen…dass ihr euch da so engagiert.

So und nun zu den Terminen:
dank Eva, die mir freundlicherweise nochmals die Termine aufgeschrieben hat, kann ich Euch dies als kleine Gedankensttze hier auffhren:

Das wichtigste zu erst…bitte meldet Euch bei Fips, Tobse oder mir wenn ihr Lust auf Sylvester im Brental habt….alles weitere dann….

20.12.2003 Weihnachtsessen im Keglerheim 19.30 Uhr

19.-21.03.04 Obersteinbach

09.06.-13.06. Kanufahren (evtl. auch 18.06.- 20.06.) 10.09.-12.09. evtl. Bodensee

17.07. Bergfest

22.-24.10.04 Obersteinbach

So des weiteren sind noch die Termine Pfarreifasching, Pfarrfest und Marktfest zu erwhnen…

Bis dann
Alex