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Die Bielefeldverschwrung

Tuesday, June 17th, 2003

Gibt es Bielefeld wirklich?

Warnung: Diese Seite enthlt Material, von dem SIE nicht wollen, dass es bekannt wird. Speichern Sie diese Seite nicht auf Ihrer lokalen Platte ab, denn sonst sind Sie auch dran, wenn SIE pltzlich bei Ihnen vor der Tr stehen, und das passiert schneller, als man denkt. Auch sollten Sie versuchen, alle Hinweise darauf, dass Sie diese Seite jemals gelesen haben, zu vernichten. Tragen Sie diese Seite auf keinen Fall in ihre Hotlist/Bookmarks/etc… ein!!! Vielen Dank fr die Beachtung aller Sicherheitsvorschriften.

Die Geschichte der Entdeckung: Vor einigen Jahren fiel es einigen Unerschrockenen zum ersten Mal auf, dass in den Medien immer wieder von einer Stadt namens ‘Bielefeld’ die Rede war, dass aber niemand jemanden aus Bielefeld kannte, geschweige denn selbst schon einmal dort war. Zuerst hielten sie dies fr eine belanglose Sache, aber dann machte es sie doch neugierig. Sie unterhielten sich mit anderen darber, ohne zu ahnen, dass dies bereits ein Fehler war: Aus heutiger Sicht steht fest, dass jemand geplaudert haben muss, denn sofort darauf wurden SIE aktiv. Pltzlich tauchten Leute auf, die vorgaben, schon einmal in Bielefeld gewesen zu sein. Sogar Personen, die vormals noch laut Zweifel geuert hatten, berichteten jetzt davon, sich mit eigenen Augen von der Existenz vergewissert zu haben - immer hatten diese Personen bei ihren Berichten einen seltsam starren Blick. Doch da war es schon zu spt - die Saat des Zweifels war gest. Weitere Personen stieen zu der Kerngruppe der Zweifler, immer noch nicht sicher, was oder wem man da auf der Spur war.

Dann, im Oktober 1993, der Durchbruch: Auf der Fahrt von Essen nach Kiel auf der A2 erhielten vier der hartnckigsten Streiter fr die Aufdeckung der Verschwrung ein Zeichen: Jemand hatte auf allen Schildern den Namen ‘Bielefeld’ mit orangem Klebeband durchgestrichen. Da wusste die Gruppe: Man ist nicht alleine, es gibt noch andere, im Untergrund arbeitende Zweifler, womglich ber ganz Deutschland verteilt, die auch vor spektakulren Aktionen nicht zurckschrecken. Von da an war uns klar: Wir mssen diese Scharade aufdecken, koste es, was es wolle!

Das Ausma der Verschwrung, der Aufwand, mit dem die Tuschung der ganzen Welt betrieben wird, ist enorm. Die Medien, von denen ja bekannt ist, dass sie unter IHRER Kontrolle stehen, berichten tagaus, tagein von Bielefeld, als sei dies eine Stadt wie jede andere, um der Bevlkerung das Gefhl zu geben, hier sei alles ganz normal. Aber auch handfestere Beweise werden geflscht: SIE kaufen hunderttausende von Autos, versehen sie mit geflschten ‘BI-Kennzeichen und lassen diese durch ganz Deutschland fahren. SIE stellen, wie bereits oben geschildert, entlang der Autobahnen groe Schilder auf, auf denen Bielefeld erwhnt wird. SIE verffentlichen Zeitungen, die angeblich in Bielefeld gedruckt werden. Anscheinend haben SIE auch die Bundespost in Ihrer Hand, denn sowohl im AVON als auch im PLZB findet man Eintrge fr Bielefeld. Einige Leute behaupten sogar in Bielefeld studiert zu haben und knnen auch gut geflschte Diplome u.. der angeblich existenten Uni Bielefeld vorweisen.

Aber auch vor dem Internet machen SIE nicht halt. SIE vergeben Mail-Adressen fr die Domain .uni-bielefeld.de, und SIE folgen auch den neuesten Trends: Im WWW findet man eine Stadtinfo fr Bielefeld, sogar mit Bildern. Wenn man sich diese Bilder genau ansieht, merkt man als kritischer Beobachter allerdings sofort: Diese Bilder knnen berall aufgenommen worden sein, keines dieser Bilder stellt einen Beweis fr die Existenz Bielefelds dar. Wir sind noch nicht dahinter gekommen, wo der Rechner steht, auf dem die Domain uni-bielefeld.de geflscht wird, aber wir arbeiten daran.

Die schrecklichste Manahme, die SIE ergriffen haben, ist aber zweifelsohne immer noch die Gehirnwsche, der immer wieder harmlose Menschen unterzogen werden, die dann anschlieend auch die Existenz von Bielefeld propagieren. Immer wieder verschwinden Menschen, gerade solche, die sich ffentlich zu ihren Bielefeldzweifeln bekannt haben, nur um dann nach einiger Zeit wieder aufzutauchen und zu behaupten, sie seien in Bielefeld gewesen. Womglich wurden einige Opfer sogar mit Telenosestrahlen behandelt. Diesen armen Menschen konnten wir bisher nicht helfen. Wir haben allerdings inzwischen einen Verdacht, wo diese Gehirnwsche durchgefhrt wird: Im sogenannten Bielefeld-Zentrum, wobei SIE sogar die Kaltbltigkeit besitzen, den Weg zu diesem Ort des Schreckens von der Autobahn aus mit groen Schildern auszuschildern. Wir sind sprachlos, welchen Einfluss SIE haben.

Was steckt dahinter?

Dies ist die Frage, auf die wir auch nach jahrelangen Untersuchungen immer noch keine befriedigende Antwort geben knnen. Allerdings gibt es einige Indizien, die auf bestimmte Gruppierungen hinweisen:

Es knnte eine Gruppe um den Sternenbruder und Weltenlehrer Ashtar Sheran dahinterstecken, die an der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, ihre Landung vorbereiten, die - einschlgiger Fachliteratur zufolge - kurz bevorsteht. Zu dieser Gruppe sollen auch Elvis und Kurt Cobain gehren, die beide - vom schwedischen Geheimdienst gedeckt - noch am Leben sind.
An der Stelle, an der Bielefeld liegen soll, hlt die CIA John F. Kennedy seit dem angeblichen Attentat versteckt, damit er nichts ber die vorgetuschte Mondlandung der NASA erzhlen kann. Inwieweit die Reichsflugscheibenmacht von ihrer Mond- oder Marsbasis aus da mitspielt, knnen wir nicht sagen, da alle Beweise beim Abschuss der schwer bewaffneten Marssonde Observer vernichtet wurden. Informationen hierber besitzt vielleicht der Vatikan, der seit den 50er Jahren regelmig mit tachyonenangetriebenen Schiffen zum Mars fliegt.

Der MOSSAD in Zusammenarbeit mit dem OMEGA-Sektor planen an dieser Stelle die Errichtung eines geheimen Forschungslabors, weil sich genau an diesem Ort zwei noch nicht dokumentierte Ley-Linien kreuzen. Dort knnte auch der Jahrtausende alte Tunnel nach Amerika und Australien (via Atlantis) seinen Eingang haben. Wichtige Mitwisser, namentlich Uwe Barschel und Olaf Palme, wurden von den mit dem MOSSAD zusammenarbeitenden Geheimdiensten, darunter die Stasi und die weniger bekannte ‘Foundation’, frhzeitig ausgeschaltet.

An der Stelle liegt die Hhle eines der schlafenden Drachen aus dem Vierten Zeitalter, die auf das Erwachen der Magie am 24. Dezember 2011 (siehe hierzu den Maya-Kalender) warten. Beschtzt wird diese Stelle von den Rittern des Ordenskreuzes AAORRAC, die sich inzwischen mit der Herstellung von programmiertem Wasser beschftigen nach einen Rezept, das sie unter brutaler Folter von Ann Johnson bekommen haben. Diese hatte es bekanntlich von hohen Lichtwesen aus dem All erhalten, um die Menschheit vor auerirdischen Implantaten bis Stufe 3 zu schtzen.

Was knnen wir tun?

Zum einen knnen wir alle an den Bundestag, das Europaparlament und die UNO schreiben, um endlich zu erreichen, dass SIE nicht mehr von den Politikern gedeckt werden. Da aber zu befrchten ist, dass SIE die Politik - so wie auch das organisierte Verbrechen und die groen Weltreligionen - unter Kontrolle haben, sind die Erfolgschancen dieses Weges doch eher zweifelhaft.

Eine weitere Mglichkeit besteht darin, dass sich alle Bielefeldzweifler treffen und gemeinsam durch transzendentale Meditation ™ soviel positive Ausstrahlung erzeugen, dass der Schwindel auffliegt. Eine hnliche Vorgehensweise hat in Washington, D.C. fr eine Senkung der Verbrechensrate um ber 20% gesorgt. Besonders effektiv ist dies im Zusammenwirken mit Hopi-Kerzen im Ohr und Yogischem Schweben.

Das, was wir alle aber fr uns im kleinen tun knnen, ist folgendes: Kmmert euch um die bedauernswerten Opfer der Gehirnwsche, umsorgt sie, macht ihnen behutsam klar, dass sie einer Fehlinformation unterliegen.

Und bekennt euch alle immer offen, damit SIE merken, da wir uns nicht lnger tuschen lassen:

Bielefeld gibt es nicht!!!

Fhrerschein

Monday, June 16th, 2003

Ihr dachtet ihr habt schon alles gesehen im Straenverkehr und kennt auf alles eine Antwort? Dann schaut euch das mal an:

Fhrerscheintest

Nackte Tatsachen!

Wednesday, June 11th, 2003

Was Lustiges :D

Trag deinen Namen ein:

Um Gotteswillen

Tuesday, June 10th, 2003

Doofe Leute sollten Schilder tragen mssen, auf denen “ich bin doof” steht. Auf diese Weise wrde man sich nicht auf sie verlassen, oder? Du wrdest sie nix fragen. Es wre wie “Tschuldigung, ich… h, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen.”

Das ist wie bevor ich mit meiner Frau mitten im Umzug war. Unser Haus war voll mit Kartons, und der Umzugslaster stand in der Einfahrt. Mein Nachbar kommt rber und fragt “Hey, du ziehst um?” -
“N. Wir packen nur ein oder zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wie viele Kartons wir brauchen. Hier ist dein Schild.”

Vor ein paar Monaten war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land, ich hob meinen Fang aus dem Boot. Da kommt dieser Idiot von der Anlegestelle und fragt “Hey, hast du all die Fische gefangen?”
-”N. Ich hab sie berredet aufzugeben. Hier ist Dein Schild.”

Ich hab eine dieser Tier-Dokus im Fernsehen gesehen. Da war ein Typ, der nen haifisch-biss-sicheren Anzug erfunden hat. Und es gibt nur einen Weg, sowas zu testen. “OK, Jimmy, du hast den Anzug an, sieht gut aus…sie wollen, dass du in dieses Becken mit Haifischen springst, und du
erzhlst uns hinterher, ob es weh tut, wenn sie dich beien.”
-”OK, aber halte mein Schild fest! Ich will’s nicht verlieren.”

Als ich das letzte Mal nen Plattfu hatte, fuhr ich zu ner Tankstelle. Der Wrter kommt raus, wirft nen Blick auf meine Karre und fragt “Reifen platt?” Ich konnte nicht widerstehen. Ich sagte “N. Ich fuhr so rum, als die anderen drei sich pltzlich aufpumpten. Hier ist dein Schild.”

Wir versuchten letztes Jahr, unser Auto zu verkaufen. Ein Typ kam rber zum Haus und fuhr die Karre ne dreiviertel Stunde. Wir kommen zurck zu Haus, er steigt aus, bckt sich, greift an den Auspuff und sagt “sch****, ist das hei!” Siehst du? Htte er sein Schild getragen, htte ich ihn
abhalten knnen.

Ich hab gelernt, nen Sattelschlepper zu fahren. Ich verschtzte mich bei der Hhe einer Brcke, verkeilte den LKW und konnte ihn nicht wieder los kriegen, egal was ich auch versuchte. ber Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die blichen Fragen… ok… kein Problem. Ich war mir schon sicher, dass er kein Schild bruchte… bis er fragte “also… ihr LKW hat sich verkeilt?” Ich konnte mir nicht helfen! Ich sah ihn an, blickte zurck zum Sattelschlepper, dann zurck zu ihm und sagte “Nein, ich liefere eine Brcke. Hier ist dein Schild.”

Ich musste den einen Abend lange arbeiten, als ein Kollege reinschaute und sagte “Du bist immer noch hier?” Ich antwortete “N. Ich bin vor 10 Minuten abgehauen. Hier ist dein Schild.”

IT-ler halt!

Thursday, June 5th, 2003

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gnnte sich einen Urlaub an
Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Er amsierte sich bestens, bis das un
vermeidliche passierte: das Schiff sank. Glcklicherweise berlebte
er und fand sich ohne irgendwelche Gter auf einer kleinen Insel
wieder. Es gab nichts, nur Bananen und Kokosnsse. Ca. 4 Monate spter,
als er am Strand liegt, kommt die schnste Frau, die er jemals gesehen
hatte angerudert. Staunend fragt er: “Woher kommst Du, und wie bist Du
hierher gekommen?”
“Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich angesplt
worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging”, antwortete sie.
“Phantastisch, da hast Du aber Glck gehabt, dass auch ein Boot mit
angesplt worden ist.”
“Ach, das hier, nein das habe ich aus den Rohmaterialien gebaut, die
ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind von einem Gummibaum,
der Boden ist aus Palmblttern und die Seiten und der Steven sind aus
Eukalyptusholz”
“Aber das ist doch unmglich, Du hattest doch gar kein Werkzeug.”
“Kein Problem, an der Sdkste gibt es viele Steine, wenn ich die in
meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze, schmelzen sie zu
Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen.”
Der Mann war schockiert. “Komm, lass uns rberrudern, dahin wo ich
wohne.” schlug die Frau vor. Nach ca. 10 min legte das Boot an einem
kleinen Kai an. Der Mann fiel fast aus dem Boot vor erstaunen. Vor
ihm lag ein gepflasterter Weg zu einem Bungalow, der wei und blau
angemalt war. Nachdem sie das Boot mit einem perfekt geflochtenen
Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus gingen, sagte sie: “Das
ist nicht unbedingt gro, aber ich nenne es mein Heim. Setz Dich,
- einen Drink?”
“Nein, - Nein Danke, ich kann keinen Kokossaft mehr sehen!”
“Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine Brennerei. Was sagst
Du zu einem Pina Colada?” Sie setzen sich auf Ihr Sofa und erzhlen
sich Ihre Geschichte. Dann sagt sie: “Ich ziehe mir schnell mal was
bequemes an. Mchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen? Oben im Bad
ist ein Rasierapparat.”
Der Mann findet ein Rasiermesser aus zwei geschliffenen Muschelschalen
mit Knochengriff. “Die Frau ist phantastisch, mal sehen was als
nchstes passiert.” denkt er. Als er wieder in die Stube kommt, findet
er sie nur mit ein paar Weinranken bekleidet, sie duftet leicht nach
Gardenien. Sie bittet Ihn, sich zu Ihr zu setzen. “Sag mir,” sagt sie
verfhrerisch, whrend sie sich nher an Ihn setzt, “Wir waren schon
lange allein auf dieser Insel. Du warst einsam. Ich glaube da ist
etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun wrdest…
…Etwas, worauf Du alle diese Monate verzichten musstest.. Du weit…
Sie schaut Ihm tief in die Augen.
Er kann nicht glauben was er da hrt.
Er schluckt: “Meinst Du…? “Ist das mglich…?? …kann ich wirklich
meine E- Mails von hier aus lesen???”

Hhh

Wednesday, June 4th, 2003

Dialog in einem Bett irgendwo:

“Ich liebe Dich!”

“Ich Dich auch!”

“Ich begehre Dich!”

“Ich Dich auch!”

“brigens, ich heie Dietmar!”

“Ich auch…”

(Scheie….!)

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Zwei Typen. Fragt der eine:

“Duschst Du jeweils nach dem Bumsen?”

“Ja.”

“Dann solltest Du mal wieder bumsen…”

(Vielleicht vorher noch mal duschen?)

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“Mein neuer Freund will mich platonisch lieben” erzhlt Susi ihrer

Freundin. “Platonisch? Wie geht denn das?” Keine Ahnung. Aber

ich habe mich fr alle Flle berall gewaschen.”

(Waschen hat noch nie geschadet)

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Ein 80jhriger mchte mal wieder mit seiner Frau schlafen. Als er

gerade loslegen will, sagt diese: “Moment, nicht ohne Kondom!”

Der antwortet verdutzt: “Warum, in deinem Alter bekommst Du doch

keine Kinder mehr!”

Diese: “Aber vielleicht Salmonellen, bei den alten Eiern!”

(das ist hart)

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Ein Arbeitsloser kommt nach Hause und sagt zu seiner Frau: “Du, ich

habe eine neue Stellung!” Darauf die Frau: “Kmmere dich lieber um Arbeit!”

(das hat man davon, wenn man sex-gelenkt ist!)

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Gerade vier Wochen ist das junge Paar verheiratet, dann ruft

Cornelia ihre Mutter an und schluchzt: “Wir hatten unseren ersten

Krach.” “Nur ruhig Kind, das kommt in jeder Ehe mal vor.” “Ja, aber ich wei
nicht, wohin mit der Leiche.”

(uiuiui…..)

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Mann weckt Frau mitten in der Nacht: “Liebling! Hier, Deine

Kopfschmerztabletten.

Sie: “Aber ich hab doch gar keine Kopfschmerzen!”

Mann:” Na dann…”

(Hhh… ausgetrickst)

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Verlegen sitzt die Frau beim Anwalt: Ich will mich scheiden lassen.

Ja, ja, sagt der Anwalt. Und der Scheidungsgrund? Ach, mein Mann

ist 200 % impotent. Sie meinen total impotent”, korrigiert der

Anwalt. Nein, ich meine 200 % impotent.

Ja, was meinen Sie denn genau?” fragt der Anwalt.

Ich meine, dass er schon total impotent war. Aber gestern ist er

ber den Teppich gestolpert und hat sich die Zunge abgebissen.

(Echt bld! Das ist ein Scheidungsgrund)

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Bernd trifft seinen vllig deprimierten Kumpel Herbert in seiner

Stammkneipe. “Sag mal, warum bist du denn so schlecht drauf?”

Herbert: “Ich hab dir doch von diesem wilden Hasen erzhlt, der bei

mir in der Firma arbeitet. Ich hab es nie gewagt, mit ihr auszugehen,

weil ich immer eine Riesenlatte kriege, wenn ich sie nur sehe.

Aber jetzt hab ich mich endlich mit ihr getroffen.” “Ist doch super.

Und?

Wie war’s?” “Weil ich solch eine Angst vor einem Stnder hatte, hab

ich mir meinen Schwanz mit Tesa am Bein festgemacht.” “Sehr

vorsichtig von dir”, meint Bernd. “Ich klingle also an ihrer Tr und

sie kommt in einem supersexy Minirock raus.”

“Und was passierte dann?” “Ich hab ihr ins Gesicht getreten.”

(dumm gelaufen…)

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Die kleine Susi hat von ihrer Mutter Geld bekommen, um zum Frisr zu

gehen.

Susi macht sich also auf den Weg und kommt an der Bckerei vorbei.

Wie kleine Mdchen eben so sind, geht sie hinein und kauft sich eine

Nuss-Schnecke mit viel Zucker oben drauf.

Kurz darauf sitzt sie beim Haareschneiden und macht sich gensslich

ber ihr eben erworbenes Gebck her.

Der Frisr bemerkt, dass Susi von Zeit zu Zeit auf ihr Gebck blst

und aufmerksam wie Frisre eben sind, fragt er sie: “Hast du Haare

auf deiner Schnecke?”

Antwortet die kleine Susi: “Spinnst du? Ich bin erst fnf!”

Das msst ihr euch ansehen (hren)

Wednesday, May 28th, 2003

also das ist echt megageil….
einfach lautsprecher anmachen…Volume aufdrehen und….link anklicken

hier klicken

Was Männer so denken…

Tuesday, May 13th, 2003

Ich hatte nie richtig verstanden, warum Sexbedürfnisse von Männern und
Frauen so unterschiedlich sind. Alle diese Geschichten von Mars und
Venus…. Und ich hatte auch nie verstanden, warum Männer mit dem Kopf und
Frauen mit dem Herz denken.

Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen. Wir fingen an, uns
unter der Decke anzufassen, zu streicheln… Ich war schon sehr heiß und
ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig
sexuell orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir: “Hör zu,
ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab’ nur Lust, dass du mich
fest in deinen Armen nimmst, mmh?”
Ich antwortete: “WAAAAS?”
Sie sagte mir dann die Zauberworte: “Du kannst einfach mit den emotionellen
Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen”.
Am Ende hab’ ich kapituliert und resigniert: Ich hatte in dieser Nacht
keinen Sex, und so bin ich eingeschlafen. Am nächsten Tag gingen meine Frau
und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne,
aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte,
sagte ich ihr, sie soll alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht
trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie
weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe
brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es
richtig. Danach sind wir am Juwelier vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und
kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet…
Sie war total begeistert!!! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich
verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub’, ich hab
ihr ganzes philosophisches Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder “Ja”
sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war
unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir
mit ihrem schönsten Lächeln “Gehen wir zur Kasse zahlen!”

Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte: “Nein,
Schatz, ich glaub’, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen”.
Ihr Gesicht wurde kreidebleich, wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu
sagte: “Ich hab’ jetzt nur Lust, dass du mich umarmst”. Als sie vor Wut und
Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück: “Du kannst mit
den finanziellen Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen”.

Ich glaube, ich werde bis 2023 keinen Sex mehr haben…

Studenten

Thursday, May 8th, 2003

Ein Studie ber verschiedene Arten von Studenten

Wie bei allen Menschen, oder besser Lebewesen, kann man Studenten in ein paar verschiedene Arten einteilen. Deshalb mchte ich hiermit einmal einen kleinen Einblick in die Abgrnde einiger meiner Artgenossen geben:

Der Primus:
Erscheinung lsst auf einsame sexuelle Praktiken schlieen. BreitcordStretch. Brille Modell Glasbaustein. Beige Kreppsohlenschuhe. Tftelt mit anderen Primeln in Unilabors und Bibliotheken herum. Lieblingsbuch: “Die Sinuskurve im Wandel der Zeit.” Sein ganzer Stolz: eine Multifunktionsuhr, die zweimal stndlich fies fiepend alle Blicke auf sich zieht. Frauenmig alles sehr bersichtlich: Mutti, Tante Hilde und natrlich die nette Frau von den Zeugen Jehovas.

Das Mdel von nebenan:
Kleidung: kreuzbraver Bubikragen. Gern auch gerschelt. Wollte frher was mit Tieren machen. Will jetzt lieber was mit Menschen machen. Ist mit dem Primus zusammen immer die erste im Hrsaal. Und schreibt alles in das se rosa Heftchen mit den witzigen Kfern vornedrauf. Mit ihren Freundinnen kann sie echt ganz toll ber ihre Probleme reden. Uns total spontane witzige Sachen machen. Zum Beispiel shoppen, klnen und ins Caf Kaktus gehen.

Der DiMiDoProtzer:
Kommt Dienstag nachmittag braungebrannt im Cabriolet angezwitschert, kopiert am Mittwoch zwischen Brunch und Mittagessen die Mitschriften seiner Kommilitonen und fhrt am Donnerstag mit Spiegelsonnenbrille und einer langbeinigen Schnalle nach Florenz. Schafft sein Studium auf vllig mysterise Weise in 7 Semestern mit der geringstmglichen Punktzahl und wird spter mal ohne Zweifel was ganz Groes.

Die Heiratsschnecke:
Heit in der Regel Babsi und besticht durch wasserstoffgebldete Dauerwellen und megamige Oberweite. Besitzt den IQ von Schwarzbrot und die Eloquenz eines Goldhamsters. Die 4 wichtigsten Lebensfragen: 1. Was ziehe ich heute an? 2. Was wird Biggi sagen? 3: Was wird Sanne sagen? 4. Was wird Biba sagen? Lackiert solange im Hrsaal Fingerngel bis der richtige Dipl. in spe die Hochzeitsglocken bimmeln lsst.

Der Hausmeister:
So alt wie die Uni selbst. Oben Glatze, unten Hauspuschen und in der Mitte kugelrund. Klimpert mit einem Ausbund von Schlsseln durch die Flure, dass Langfinger vor Neid graue Haare kriegen. Spezialitt: Fernsehschlafen, Bierfahnen spazierentragen und von nichts eine Ahnung haben. Wer ein Flschchen springen lsst, kriegt vielleicht einen Schlssel. Der dann nicht passt. Fr den Kopierer. Der dann nicht funktioniert.

Die Frauen-ko-Bewegte:
Hauptberuf: AStA-BeauftragtIn. Kennzeichen: hennaverfrbt, mit fernstlichen Absonderlichkeiten behngt. Lieblingsort: Frauencaf, Frauenbuchladen, Frauensupermarkt. Lieblingslektre: Peruanische Tpferarbeiten von Frauen, die zu sehr lieben. Hobbys: Fureflexzonenmassage und ProblemautorInnenfilme. Vorlieben: ausdrucksvoll barfu tanzen. Besondere Fhigkeiten: Kann “Du” sagen.

Die Intellektuelle:
Schwarzer Rolli, Marke “Existentialismus” und das Aroma von filterlosen Zigaretten harmonieren aufs Betroffenste mit dem “Ich denk’ mir meinen Teil” Blick, der bei ungarischen Experimentalfilmen mit franzsischen Untertiteln gnadenlos zum Einsatz kommt. Hat unzhlige traumatische Beziehungen hinter sich, aus denen mindestens ein Doppelname hervorgegangen ist. Aber leider keine bestandene Uniprfung. Wozu auch? Das Leben ist Prfung genug.

Die gute Mensa-Fee:
Vereint stolze Achselbehaarung mit der Duftnote “Stammessen 2″. Sprengt alle gngigen Kittelgren, wiegt mindestens doppelt soviel wie 3 hungrige BWL-Studenten zusammen und pppelt diese dafr mit einem Nachschlag auf, dass es kracht. Die Knigin der Sttigungsbeilagen kennt alle, hat fr alles ein offenes Ohr und wird nur ruppig, wenn es mit dem Kleingeld hapert.

Der Traveller:
Studiert eigentlich nur wegen der Semesterferien. Hat Nepal, Goa und Nubuzubu gesehen und wei viel Uninteressantes darber zu berichten. Spricht 10 Sprachen nichtflieend. Und wei, wo man fr 2 Mark echten Kontakt zu den Einheimischen kriegt. Trgt Thermohosen und spezialisolierte Survivaljacken. Zieht die Sache mit dem Studium irgendwie durch. Nchstes Ziel: Barfu durch die Antarktis.

Der Bub mit dem Aktenkoffer:
Ganz der Vater! Todsicheres Zeichen: Schnauzer, Klugscheierbrille mit Stahlbgel und ein unbedingtes Muss: Laptop mit Aufkleber. Aufschrift: “Mit Schwung nach vorn.” oder “Schwung voraus!”. Organisiert gnadenlos alles, was sich nicht schnell genug verdrckt. Politische Abende (mit viel Bier), Vortragsreihen (mit viel Bier) und Bierabende (mit anschlieendem Gedchtnisschwund). Feuchte Trume: Hannelore.

Der ewige Student:
Fusselbart, langes Zpfchen in der Kurzhaarfrisur, gebgelte Jeans, Nickelbrillenmodell “Kommunarde”. Hat alles mitgemacht: Die 68′er, Griechenland, Halfzware, WG’s, Sitzscke. Nur nicht die letzte Klausur. Studiert die Runenschrift der 85. Wang-Dynastie, weil das irgendwie ganz, ganz viel mit ihm zu tun hat. Scheidet normal nach dem 67.Semester aus, weil die Zwischenprfungen irgendwie ganz, ganz wenig mit ihm zu tun haben.

Der Filofacker:
Der Turbo unter den Studenten. Katapultiert sich pfeilartig von der Wiege in die Chefetage. Immer dabei: Sakko & Jacketti, rasiermessergezogener Scheitel und ein schicker Terminplaner, der von etwas zusammengehalten wird, dass frher eine Kuh zusammengehalten hat. Hat rein gar keine Zeit zum Lendenschwingen in der Disco und verliebtes Turteln mit dem komischen Geschlecht. Ist dafr der erste mit Haus, Hof und Hmorrhoiden.

Die hhere Tochter:
Tadelloser, zitronengelber Twinset mit Perlenapplikationen und die gepflegte 3WetterFnfrisur mit integriertem Golfplatzlcheln garantieren einen Starauftritt, der alle umstehenden Frauen zu tumben Pomeranzen verwelken lsst. Ist DuziDuzi mit den Professoren, BussiBussi mit der Prominenz und PuschiPuschi mit ihrem teutonengegrillten Klaus-Dieter, mit dem sie mittels unbefleckter Empfngnis weitere Perlhhner zeugen wird.

Der Ottonormalstudent:
Hat man nach den Semesterferien meist vergessen. Trgt diese blauen Jeans und ein graues SweatShirt. Oder dunkelblaue Cordhosen und ein hellgraues Sweatshirt. Oder andersherum. Hobbys: Volleyball, Kino, Mikado spielen. Vorlieben: gute Laune, gutes Wetter. Abneigungen: schlechte Laune, schlechtes Wetter. Atmet anderen Leuten im Hrsaal die Luft weg, dmpelt sein Studium in 9-10 Semestern durch und wird spter mal Ottonormalangestellter.

*weglach*

Thursday, May 8th, 2003

Unfall auf der Kreuzung: aus dem einem Auto: ‘D-D-D, D-D-Du A-A-Arsch-L-L-Loch’ aus dem anderem: ‘Das nimmst Du sofort zurck!!!!’
‘B-B-Bin f-f-froh, da-da-dasses ra-ra-raus ist!’

Was fr ein Gerusch macht der SMART in der Kurve???
— S W A T C H

Mercedes wechselt demnchst von der Deutschen Bank zur Raiffaisenbank.
Grund: Die machen den Weg frei(auch von Elchen)!

Es kommt zu einem Unfall zwischen zwei PKW’s. In einem zwei Schwule. In dem anderen ein betrunkener Mann. Der Betrunkene will natrlich keine Polizei und da der Schaden recht gering ist, versucht er es mit 500 Mark. Die Schwulen lachen und lehnen ab. Er versucht es mit 1.000 Mark, wieder lehnen die Schwulen ab. Bei 2.000 Mark das gleiche Spiel. Da wird es dem Betrunkenen zu bunt und er meint: ‘Ach leckt mich doch am Arsch!’ Darauf der eine Schwule: ‘Siehst Du Bert, jetzt wird er vernnftig und wir knnen mit ihm verhandeln!’

Ein junger Autofahrer gert in eine Geschwindigkeitskontrolle. Ein Polizist beugt sich zum Autofenster und sagt: ‘Das war extrem schnell. Das kostet mindestens sechs- bis siebenhundert Mark.’ Darauf murmelt der junge Fahrer: ‘Mit diesem Geld htte ich ja den Fhrerschein machen knnen!’ - ‘Sei still’, zischt der Vater vom Beifahrersitz, ’sonst merkt er, dass Du betrunken bist!’ Und der schwerhrige Grossvater krchzt vom Rcksitz nach vorne: ‘Ich hab doch gleich gesagt, dass man mit einem gestohlenen Fahrzeug nicht weit kommt!’

Polizist: ‘In ihrem Zustand heit die Devise: Hnde weg vom Steuer!’ Betrunkener Autofahrer: ‘Was, wenn ich blau bin soll ich auch noch freihndig fahren?’

Ein LKW-Fahrer fhrt ber die Landstrae, als er pltzlich ein kleines blaues Mnnchen am Straenrand stehen sieht. Er hlt an und fragt: ‘Na, was bist Du denn fr einer?’ Das kleine blaue Mnnchen antwortet: ‘Ich komme von der Venus, bin schwul und habe Hunger!’ Der LKW-Fahrer antwortet: ‘Tut mir leid, ich kann Dir nur ein Brtchen geben, das ist alles, was ich fr Dich tun kann!’ Er gibt dem blauen Mnnchen ein Brtchen und fhrt weiter, bis er am Straenrand ein kleines rotes Mnnchen stehen sieht. Er hlt wieder an und fragt: ‘Na, was bist Du denn jetzt fr einer?’ Das kleine rote Mnnchen sagt: ‘Ich komme vom Saturn, bin schwul und habe Durst!’ Der LKW-Fahrer gibt dem roten Mnnchen eine Cola und sagt: ‘Tut mir leid, das ist alles, was ich fr Dich tun kann!’, und fhrt weiter. Schlielich sieht er ein kleines grnes Mnnchen am Straenrand stehen. Er hlt wieder an und sagt: ‘Na, Du kleines grnes, schwules Mnnchen, was kann ich Dir denn geben?’ Sagt das grne Mnnchen: ‘Fhrerschein und Fahrzeugpapiere, bitte!…’

Das Bundesverkehrsministerium berlegt, ob fr das Fahren der A-Klasse Fhrerscheinklasse 1 erforderlich ist. Nach bereinstimmender Expertenmeinung handelt es sich um ein Zweirad…

Wozu braucht man 100 A-Klasse Wagen in einer Reihe? Zum Domino!

Die Produktion der A-Klasse wird fr drei Monate eingestellt. Warum? Schonzeit fr Elche.

Bei der A-Klasse verzichten sie jetzt auf Reservereifen, dafr liegen zwei Reservespiegel im Kofferraum, denn die gehen schlielich schneller kaputt…

Auszug aus dem Bedienungshandbuch der A-Klasse: ‘Bei Gefahr fallen automatisch Sauerstoffmasken aus dem Boden’

Gerchteweise wird die neue A-Klasse in mehr als 25 Lndern der Welt zum ‘Auto des Jahres’ gekrt werden. Allerdings in der Kategorie ‘Kipplaster’.

In Baden-Wrttemberg werden ab sofort alle Schulklassen, die mit ‘a’ bezeichnet sind in ‘b’ umbennant, die mit ‘b’ in ‘c’ usw. Warum? Man hat Angst, dass die Schler der A-Klassen beim nchsten TEST vom Stuhl KIPPEN und im Schuljahr die KURVE NICHT MEHR KRIEGEN!

Wie kann die A-Klasse kippsicher gemacht werden? Einfach ein Trabi-Fahrwerk einbauen.

Schon gewusst?
Wenn man im Winter die Tr seiner A-Klasse nicht mehr aufkriegt, mu dies nicht unbedingt daran liegen, dass die Tren zugefroren sind.

Treffen sich zwei Elche im Wald. Sagt der eine zum anderen: ‘Gehen wir heute wieder einen kippen?’

Was heisst eigentlich ESP?
Elch-Sicherheits-Paket!

Warum wird bei Mercedes 12 Wochen lang keine A-Klasse mehr produziert?
Weil die ganze Belegschaft in Schweden auf Elchjagd ist!

A-Klasse: Das erste Baby, das laufen lernte, bevor es stehen konnte!

Es lacht der Elch
die Welt die kichert,
Hoffentlich Allianz - versichert!

Es liegt der Benz auf seinem Dach,
und der Elch der lacht sich flach.

Den grten Auto-Schmuggel aller Zeiten deckten jetzt Zollbeamte am tschechischen Grenzbergangs Szezcin auf. Sie stellten einen Polen, der 500 Smartes ber die Grenze bringen wollte. Der Mann hatte sie sich in den Kragen eingenht.

Rckrufaktion bei Smart. ber 50-tausend Smart-Besitzer wurden vergangene Woche mit ihrem Wagen in die Werkstatt gebeten. Grund: Das Auto ist zu klein.

Noch in diesem Jahr soll der beliebte Kleinwagen ‘Smart’ auch als Cabrio auf den Markt kommen. Der Vorteil: Beim Kauf von zwei Smarts kann man sich die Inline-Skates sparen.

Jahrzehntelang galten Atome als die kleinsten Teilchen der Welt. Jetzt entdeckten Forscher ein noch viel kleineres Teilchen. Sie nennen es ‘Smart’.

Der Smart hat sein erstes Opfer in England gefordert. Ein 23-jaehriger Broker aus Dover fuhr mit seinem gerade erst gekauften Smart versehentlich ber die Kante der berhmten Kreidefelsen. Der Wind erfasste das Fahrzeug und wehte es bis ins franzsische Calais. Dort erlag der Mann einem Herzinfarkt.

In Passau meldete ein junger Mann der Polizei seinen Smart als gestohlen. Das Missverstndnis konnte schnell aufgeklrt werden: der Mann hatte seinen Smart bersehen. Ein Fiat Panda hatte ber ihm geparkt.

In einer bersichtlichen Linkskurve bei Passau kam gestern Nachmittag ein Smart ins Trudeln und berschlug sich mehrfach. Lausbuben hatten ihn mit einem Schneeball beworfen.